

Die Begleithundeprüfung (BH) ist eine staatlich anerkannte Wesens- und Verhaltensprüfung für Hunde, die gemeinsam von Hund und Hundehalter abgelegt wird.
Sie dient als Grundlage für weitere Hundesportarten und überprüft die Alltagstauglichkeit des Hundes. Die Prüfung testet das Verhalten des Hundes in verschiedenen Situationen, wie z.B. in der Öffentlichkeit und im Kontakt mit fremden Menschen und anderen Hunden.
Was wird geprüft?
Sachkunde des Hundehalters
Verhalten in der Öffentlichkeit
Unterordnungsfähigkeit
Sozialverträglichkeit
Ablauf der Prüfung:
Theoretischer Teil (Sachkundenachweis): Hier werden Fragen zur Hundeerziehung, -haltung und -gesundheit gestellt.
Unterordnung: Der Hund muss verschiedene Übungen auf dem Hundeplatz, wie z.B. Grundstellung, Leinenführigkeit, Freifolge und Apportieren, absolvieren.
Verkehrsteil: Der Hund muss sich in Alltagssituationen, wie z.B. auf belebten Straßen, in Gegenwart von Joggern, Radfahrern und anderen Hunden, ruhig und gehorsam verhalten.
Interesse geweckt?